Butterkuchen..

Butterkuchen-man steckt nicht drin

Wenn Sie mal wieder so richtig Lachen möchten, sind Sie im Theater Freudenhaus beim Ruhrgebietsstück „Butterkuchen“ von Kai Magnus Sting genau richtig. Um mehr über das neue Stück zu erfahren sitze ich mit Rainer Besel, Leiter des Theater Freudenhaus Essen Steele beim Kaffee und er läßt mich hinter den Vorhang der Produktion schauen: Es sind oft die kleinen und großen Unwägbarkeiten, die das Leben herausfordert und genau daraum geht es auch im neuen Stück von Kai Magnus Sting.

Stellen Sie sich vor, Sie möchten es sich so richtig gemütlich machen, am Nachmittag mit Kaffee und frischem Butterkuchen, doch das Schicksal will es anders und Sie kommen von einer Katastrophe in die andere....das junge Paar in der Geschichte landet unverhofft im Caos des Wahnsinns. Was Sie im normalen Leben in die Verzweiflung treibt, hier bringt es Sie zum Lachen! Kuchen spielte auch bei der Entstehung des Stücks eine große Rolle, denn im Garten bei Kaffee und Kuchen ist der Text zu dem neuen Stück entstanden. Rainer Besel und Kai Magnus Sting kennen sich seit Jahren, auf einer Weihnachtsfeier hat es zwischen beiden gefunkt und im laufe der Zeit ist die Idee entstanden, ein Stück gemeinsam auf die Bühne zu bringen. Angelehnt an das Buch vom Kai M.Sting „Immer ist was, weil sonst wär ja nix“ haben die beiden im Garten sitzend eine Gesamtgeschichte aus den Kurztexten entstehen lassen. Das neue Stück hat Züge von Loriot und großes Potenial ein Renner zu werden. Kai M.Sting, geb. Januar 1978 kommt aus Duiburg, als Wortakrobat ist er seit 20 Jahren auf den Kabarettbühnen Deutschlands bekannt, die Zwischentexte im Stück sind von ihm persönlich eingesprochen. Die Proben laufen auf Hochtouren und natürlich steht der Bäcker Fritsche für Freitagabend schon in den Startlöchern- wir freuen uns auf ein neues Stück Ruhrgebiets-Geschichte. Guten Appetit!

Nachtrag: Das Stück Butterkuchen ist weiterhin ein Renner im Programm des Freudenhauses. Ein absolutes Muss für alle Freunde der Ruhrgebietskomödien. Aktuelle Termine finden Sie hier. Und die Bäckerei Fritsche backt und backt... :-)

 

Sie wollen doch nur spielen ..

.. und zwar geil und laut (Danke, Marius)

Die Essener Band Metalized hat sich Old School Metal Cover aus den 80er Jahren auf die Fahne geschrieben. Wir besuchten die wilden Kerle in ihrem Proberaum in Steele.

Achtung Klischee! Mmmh, so sehen also Metal Rocker aus. Ganz normal irgendwie. Arndt, Martin und Buko lächeln. "Das Rock Feeling kommt von innen", erklärt Gitarrist Buko. Schon seit seinem 14. Lebensjahr liebt er Metal und Rock Songs. Mit wachsender Begeisterung besuchte er jedes Konzert der angesagten Metal Bands, welches er mitnehmen konnte. So war es nur folgerichtig, dass er mit Drummer Arndt 2006 seine eigene Band Metalized ins Leben rief. Seit 10 Jahren Metal mit Begeisterung und Hingabe, getreu nach seinem Motto "If it´s too loud, you are too old". Mit seinen 55 Jahren kann er da wohl mitreden :-)

Arndt (48) , im wirklichem Leben in der Logistik Branche beschäftigt, hat ja schon mal ein stattliches Tattoo zu bieten. Boden stämmig ist allerdings seine zweite Leidenschaft neben Metalized, der Fußball. Mit vollem Einsatz trainiert er eine Jugendmannschaft im Essener Raum und kämpft mit seinen Schalker Jungs um jeden Punkt. Wenn es seine Zeit erlaubt, geht er auch gerne mit seiner Frau wandern, oder tourt mit seiner Band. In ganz Deutschland und dem nahen Ausland sind die Jungs unterwegs. In bester Erinnerung ist ihnen ihr Schloß Konzert mit der Band Hassliebe in Zschopan Schloß Wildeck geblieben. "Eine geile Location" erinnert sich Arndt gerne. Übertroffen wurde das Schloß Konzert in der Metalized Best Of Liste nur von den beiden Auftritten im Steeler Grend als Support von Metal Legende Paul DiÁnno (Iron Maiden).

Im ihrem Auftritts Wohnzimmer Grend, gibt sich die Band dann auch mal etwas leiser. Verstärkt durch Sängerin Tina, die eine Ausbildung in der Hamburger Pop Akademie genießen durfte, gibt es Metalized unplugged. Dann bringt die Band anspruchsvolle 70er Jahre Gitarren PopRock Songs auf die Bühne.

Ihren 10jährigen Geburtstag feiert die Band mit einen Konzert am 08 Juli in der Kneipe Grend. Hoffentlich dann schon mit einem neuen Bassmann/frau. Denn es wir ein neuer Basser gesucht. Interessenten melden sich umgehend unter metal@metalized.de

 

Ist doch Ehrensache. Als Steelenser Jungs haben Buko und Arndt auch den Steeler Fragebogen ausgefüllt. (js)
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Wochenmarkt öffnet donnerstags bis 18 Uhr.

Dem neuen Trend folgt auch der Steeler Wochenmarkt.

Ab dem 26.11 bleiben die Stände jeweils donnerstags bis 18.00 geöffnet. Das sollte doch ein weiters belebendes Element in der Steeler Innenstadt werden! (js)
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10 Stunden Schwimmen mit dem 2.Steeler Entenrennen.

Unser Magazin sprach mit Ronny Freyenberg, dem Leiter Schwimmsport von Steele 11

Hallo Herr Freyenberg, Entenrennen mmhh ...

R.F. Nein, keine Sorge. Die Enten sind natürlich aus Plastik, wie man sie aus den heimischen Badezimmern kennt.

Ok, was erwartet uns denn am 21.06 rund um den Schwimmverein Steele 11 ?

R.F. Das Hauptrennen beginnt um 14h. Dann werden alle Enten gleichzeitig von der Kurt Schumacher Brücke ins Wasser gelassen. Durch die Strömung der Ruhr treiben die Enten dann in Richtung Schwimmverein. Dort werden sie in einen Trichter geleitet, an deren schmalem Ende eine Ente als Erster anschlägt.

Die Enten kann man als Zertifikate kaufen?

R.F. Ja, es sind noch einige Zertifikate zu erwerben. Diese können gegen eine Gebühr von 1€ pro Zertifikat im Schwimmverein Steele 11 oder im Steeler Whiskey Fass (Hansastr.17) erworben werden. Die Zertifikate sind nummeriert und werden mit dem Namen des Käufers versehen. Denn man kann auch etwas gewinnen. Der 1.Preis beträgt 300€, der 2.Preis 150€ und für den 3.Sieger gibt es noch 50€. Daneben werden weitere Sachpreise für die nächsten Plätze vergeben. Als Trostpflaster für die langsamste Ente, gibt es den Eintritt ins Schwimmbad von Steele 11 in diesem Jahr umsonst.

Nicht schlecht, aber 10 Stunden schwimmen..

R.F ...muss natürlich auch keiner. Das Schwimmen beginnt um 9h und endet um 19h (10 Stunden eben). Jeder kann gegen eine Startgebühr von 2€ mit schwimmen und zwar wahlweise eine Distanz von 200m, 500m oder 1000m. Als Belohnung erhält der Schwimmer dann auch eine schöne Medaille. (Kinder schwimmen die Hälfte der Distanz). Wichtig ist nur, dass während der 10 Stunden immer mindestens 1 Schwimmer im Wasser ist.

Da kann man ja lange auf euer schönen Anlage verweilen, lässig in der Sonne liegen..

R.F ...natürlich, wenn gewünscht, mit Bier und Bratwurst in der Hand :-) -Emoticon . Man kann aber auch mal Standup Paddeling ausprobieren, mit einem Drachenboot fahren oder diversen Tanzgruppen zusehen. Auch für die Kids gibt es ein interessantes Rahmenprogramm.
Apropo Kids. Schon um 11h geht es um den Steeler Entenwanderpokal für Schulen und Vereine. Dort rennen große Enten um die Wette und die schönste Ente wird prämiert. (Die Enten, bemalt von den teilnehmenden Schulklassen, können Sie bei EP Herber begutachten

Ronny, danke für dieses Gespräch und wir drücken die Daumen für tolles Wetter
js / www.essen-steele.de / Inside Steele mit der Essen Steele App

Gerd Neysters: Türme und Topografien

Die neue Ausstellung (05. März - 07. April 2015) „Türme und Topografien“ lockt ab Donnerstag in den Steeler Stadtgarten. In den Räumlichkeiten der Steeler Bürgerschaft e.V. sind Bilder des Künstlers Gerd Neysters zu bestaunen.

Gerd Neysters wurde 1960 in Steele geboren und kann sich daher auch noch ganz gut an das „alte“ Steele erinnern. Nach dem Besuch der Wolfskuhle zog es ihn kurzfristig in die weite Welt. England stand für ein halbes Jahr auf seinem Kalender, dann Köln und danach verschlug es Gerd in die Gegend um Erfurt.

Doch seine Heimat Steele ließ ihn nie los und so lebt er seit 1983 wieder in seinem Geburtsort, hier kennt er jede Ecke und jeden Baum, hier entstehen seine Bildideen.

Seine aktive berufliche Tätigkeit als Polizist musste Gerd vor 4 Jahren gesundheitsbedingt aufgeben. Aber gerade das persönliche Erleben von Höhen und Tiefen führte ihn zu neuen Wegen und schaffte neue Blickwinkel, so widmet sich Gerd Neysters seit dieser Zeit ganz seiner Leidenschaft, der Kunst.

Seine Bilder sind geprägt durch eine ganz besondere Maltechnik. Ein Motiv entwickelt sich im Kopf und es folgt ein langwieriger Schöpfungsprozess, in dem viele verschiedene Farbschichten übereinander gelegt werden. Vom Bleistift bis zur Lack- oder Acrylfarbe ist alles dabei, denn gerade die Mischung von unterschiedlichen Materialien machen seine besondere Technik, seine Kunst aus. Die Bilder entwickeln eine intensive Kraft, sie verändern sich durch Entfernung und der Betrachtende hat das Gefühl, sie werden lebendig.

Ausstellungseröffnung ist am Donnerstag den 5. März um 19 Uhr.
Die Galerie hat dienstags, donnerstags und freitags von 15 bis 19 Uhr geöffnet
ck / Stadtportal Essen Steele / www.essen-steele.de / Smartphone App Essen Steele

Das Stadtportal sprach mit dem Nikolaus ...

Lasst uns froh und munter sein
Und uns recht von Herzen freu'n! Lustig, lustig, trallerallera, bald ist Nikolausabend da!

Es ist wieder soweit, der Nikolaus kommt nach Steele. Wie immer ist es ein tolles Ereignis, wenn er mit dem roten Hubschrauber am Freitag den 5.12. um 15 Uhr in den Ruhrwiesen am Steeler Schwimmverein landet. Ein großes Empfangskomitee wartet dort schon auf ihn, besonders die Steeler Kinder sind aufgeregt und können es kaum abwarten.

Seit 37 Jahren gibt es den Steeler Weihnachtsmarkt nun schon und genau so lange gibt es diesen einen Nikolaus. In all den Jahren ist er mit so manchem verrückten Gefährt in die Steeler City gekommen, auch ein Hundeschlitten war schon dabei. Nun ist aber der Hubschrauber schon im 12. Jahr das Gefährt für den Nikolaus.

Wir konnten dem Steeler Nikolaus noch kurz vor seinem Abflug ein Gespräch abringen, in dem er auf dringliche Fragen der Steeler Kinder immer eine Antwort wusste!

„Sind die Rentiere krank, oder warum kommst du mit dem Hubschrauber?
Nikolaus: „Also, in der Adventszeit haben die Rentiere schon sooo viel gearbeitet, das sie sich bis zum Heiligen Abend eine Pause verdient haben.“

„Wo ist denn der Knecht Ruprecht?
Nikolaus:“Lasst euch überraschen, vielleicht ist er ja dieses Jahr mit im Hubschrauber...“

„Hast du Angst mit dem Hubschrauber zu fliegen?“
Nikolaus:“Ich freue mich immer, wenn es nach Steele geht, wenn ich dann im Hubschrauber sitze, gehört ein leichtes Kribbeln im Bauch schon dazu.“

„Was ist dein Lieblingsessen?“
Nikolaus:“Ich liebe Lebkuchenherzen mit viel Zuckerguss“

„Gibt es auch dieses Jahr wieder für uns Kinder Überraschungen?“
Nikolaus:“Wie jedes Jahr verteile ich nach der Landung für die Kinder Freifahrscheine und ein Extrageschenk bekommen die Kinder, die auf der Bühne ein Lied singen.“

Danke Nikolaus,wir können es kaum abwarten dich auch dieses Jahr zu sehen......
05.12 / 15.00 Der Nikolaus kommt per Hubschrauber/ Ruhrwiesen
16.00 Der Nikolaus erwartet die Kinder auf der Bühne
ck / www.essen-steele.de

Buchtipp: Sigi Domke / "Wat ne Gegend"
Überlebensratgeber Ruhrgebiet

Der neue Überlebensratgeber Ruhrgebiet ist ein bewährt verrücktes Buch von Sigi Domke. „WAT NE GEGEND“, hier ist auf den 87 Seiten viel los, die Bilder von Michael Hüter stehen gleichberechtigt neben dem Text von Sigi Domke.

Domke, der Ruhrgebietskomödien-Schreiber, mitverantwortlich für die Herbert Knebel Kunstfigur, hilft in 18 Kapiteln dem Ruhrgebietsneuling auf die Sprünge. Erfahrungsberichte aus dem wahren Leben ergänzen die Themen. Wenn es zum Beispiel ums Heiraten geht, so ist im Ruhrgebiet vieles besser geworden. „Früher , da war die Braut gerade mal aus der Kirche gekommen, da war der Schleier schon ein Grauschleier geworden“, zu Zechenzeiten konntest du hier ja gar nicht heiraten.

Bevor das Heiraten auf dem Programm steht, kommt die Partnersuche. „Natürlich haben die meisten Ruhris von uns schon erfahren, wie töfte man sich hier im Revier verknallen kann. Partnerinnen oder Partner möchte ein Ruhri eigentlich nirgendwo anders suchen müssen, das ist klar wie Kloßbrühe.“

Leicht und locker ist der Inhalt, humorvoll, ironisch, ehrlich und trifft oft direkt ins Herz. Martin Hüter, Illustrator und Karikaturist, haucht dem Buch passend dazu mit seinen comicartigen lustigrealistischen Bildern Leben ein. Das Buch liegt gut in der Hand und ist ein herrliches Weihnachtsgeschenk für alle Ruhris und die die es werden wollen...( oder auch nur auf der Durchreise sind)

gelesen von ck / Stadtportal Essen Steele

Stadtportal Steele vor Ort: Bürger gegen Fluglärm

„Bürger gegen Fluglärm“ ist ein gemeinnütziger Verein mit ca. 5000 Mitgliedern, er besteht in Essen seit 10 Jahren, und hat zu einer Informationsveranstaltung in die Räume der evangelischen Kirchengemeinde Königsteele eingeladen.

Pfarrer Heun begrüßt das Publikum, der Saal ist gut gefüllt. Den Zuschauer erwarten mehrere Vorträge zum Thema: Im ersten Abschnitt geht es um die Erweiterungspläne des Flughafens Düsseldorf: Es sind 10.000 Flüge im Jahr zusätzlich geplant, das sind 60 Flugbewegungen in der Stunde, somit 30 % mehr. Insgesamt „318.000“ Flugbewegungen, die Zahl wirkt für sich. Beide Landebahnen sollen flexibel genutzt werden. Bei kleineren Flugzeugen wird die Betriebserlaubnis aufgehoben, so kommen sie er ansteigenden Zahl von großen „Brummern“ nicht in die Quere.

Ein Planfeststellungsverfahren für Nutzungsflächen rund um den Flughafen ist in den Startlöchern. Der Bürger hat dann die Möglichkeit vier Wochen Einblick in das Verfahren zu nehmen, Widersprüche sind in dieser Zeit und in den darauffolgenden zwei Wochen möglich. Der Flughafen Düsseldorf will an die weltweiten Wachstumsmärkte anknüpfen, er sieht sich als Jobmaschine und bedeutender Standort. Besonders in den Sommermonaten wird dann die Erweiterung für uns Bürger zu spüren sein. Die Sonne lacht, die Terrasse lädt ein und der Himmel beschert und alle paar Minuten ohrenbetäubenden Lärm von Flugzeugen die im Landeanflug sind.„Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein“......trifft dann nicht mehr zu.

Im weiteren Teil des Vortrags geht es um passiven Lärmschutz in Form von schallisolierenden Fenstern, sie helfen im Haus, aber nicht im Freien.... Dagegen kann aktiver Schallschutz ganz anderes helfen, so ist das Einhalten der maximalen Flughöhe sehr Lärm mindernd. Auch kann der Sinkflug durch verschiedene Möglichkeiten optimiert werden: Eine Erhöhung des Einflugwinkels und weitere Maßnahmen, die auch schon an anderen Flughäfen eingesetzt werden, sorgen für Lärmminderung. Das Anflugverfahren ist veränderbar, ein konstanter Sinkflug oder eine satellitengestützte Anflughilfe ermöglichen einen maßgeschneiderten Anflug mit weniger Lärmbelastung. Fluglärm kann krank machen, er reduziert die Lebensqualität, gesundheitliche Risiken und ökologische Veränderungen können die Folge sein. Die Bürger gegen Fluglärm Vereinigung weist auf einen bestehenden Vertrag hin.

Der Angerlandvergleich von 1965 sagt eindeutig, das die zweite Bahn nur als Ausweichlandebahn zu sehen ist, dieser Vertrag ist verbindlich und unkündbar. Der Flughafen Düsseldorf hat die Klage gegen den Vertrag verloren. Das allein reicht aber nicht, der Bürger wünscht sich mehr Transparenz, durch eine Vernetzung kann er sich mehr Gehör verschaffen. Der Verein geht auch juristische Wege, die sind oft teuer und langwierig, aber äußerst effizient. Bürger aus den Stadtteilen, die neugierig geworden sind und sich weiter informieren möchten können das u.a. im Kunsthaus Rellinghausen, hier findet jeden dritten Dienstag um 20 Uhr ein Treffen statt.
ck / www.essen-steele.de

Steeler ART & 3.Route der Ladenkultur /

Bei strahlendem Sonnenschein und gefühlten 20 Grad begrüßte Herr Hepprich vom Steeler Archiv das zahlreich erschienene Publikum zur dritten Steeler Art. Über 30 verschiedene Szenerien und dauerhafte Instalationen werden in Steele präsentiert.

Darunter die ehemalige Projektleitrin der Xantener Kunsttage Frau Mechthild Frölich, die vor Ihrem Lieblingsbild „Rot“ steht. Das tiefe „Rot“ berührt den Betrachter, steht für herrliche Rosenbeete oder aber auch für blutdurchtränkte Organe eines Lebewesens. Unterschiedliche Interpretationen, individuell aus dem Gefühl des Betrachters empfunden, so wünscht sich das die Künstlerin. „Wenn ich male, denke Ich nicht“, so das Credo der Künstlerin.

Einen anderen Zugang zur Kunst hat Lore Klar. Sie kreiert u.a. Kunstobjekte aus Einkaufstüten, die sie von ihren vielen Reisen mitgebracht hat. So auch die Tüte aus Guangdong/ China. Ihre Figuren sind ausgefallen und machen neugierig, denn sie setzt sich durchaus kritisch mit unser Umwelt auseinander.

Holz ist das Material mit dem Kurt Hagen seine außergewöhnlichen Skulpturen baut. Sie sind lebendig, die Maserungen deutlich sichtbar. Kurt Hagen ist ein Holzakrobat, er schnitzt und drechselt für sein Leben gern. Mit einer zwei Meter großen Weihnachtspyramide hat er sich einen Herzenswunsch erfüllt. „Sie ist die schönste Pyramide westlich der Weser, da ist er sich sicher.“

„Ich bin keine Künstlerin“, sagt dagegen Elisabeth Heming-Roß, die sich selbst eher als Hobbymalerin versteht. Vor 10 Jahren hat sie sich an die Malerei gewagt und eine Malschule besucht. Wohnhaft in Burgaltendorf greift sie unterschiedliche Motive aus ihrem Leben auf. Mal sind es Naturmotive aus dem Urlaub, Frauenporträis oder Themen dargestellt in Naiver Malerei. Ideenreich und farbenfroh, wen wundert es da, dass Frau Heming-Roß im Keller eine riesige Puppenstubensammlung besitzt, natürlich alle handgearbeitet.

Sie sehen die Ausstellung ist bunt und lebendig. Entdecken sie noch weitere Künstler mit ihren vielschichtigen und unterschiedlichsten Arbeiten. Morgen, am Samstag, dem 13. September von 11 bis 15 Uhr im Künstlerdorf auf dem Kaiser-Otto-Platz und in ausgewählten Steeler Geschäften.
ck / essen-steele.de

Ne, Maike ...



... dat hättest Du wohl nicht gedacht, dass dein Jugendfreund aus Essener Zeiten jetzt in Berlin wohnt. Ja, der Frank, der mit den Cure Platten. Dichter, Schriftsteller und Slamer schimpft er sich jetzt. Und nun hat er auch noch ein "Heimatbuch" übers Ruhrgebiet geschrieben.

Dat geht doch gar nich! Doch, das geht, und wie! Bei seiner Erkundungstour durch die alte Heimat beschreibt Frank treffend und humorvoll die Eigenheiten und Sehenswürdigkeiten des Reviers. (Wer die beste Stadionwurst im Revier kennt, der hat Ahnung! Seite 111) Aber was erzähl ich dir, du triffst ihn doch in der langen Nacht der Industriekultur, oder? Ich glaub der mag dich immer noch....

Unser Buchtipp: Frank Klötgen "Ruhrgebiet, ein Heimatbuch"
Live zu sehen und zu hören ist Frank am 09.05 im Grend beim 35. Grand Slam, der Vorverkauf läuft bereits (js / essen-steele.de)


Essay "Feuer & Flammen an der Ruhr 2013"

Feuer & Flammen an der Ruhr
Ein Selbstversuch auf dem 3 Tage Festival am Steeler Ruhrufer

Vorher:

Feuer & Flammen an der Ruhr … da war doch mal was! Natürlich, das weit über Essen bekannte Festival „Ruhr in Flammen“, welches nun seit Jahren nicht mehr stattgefunden hat.

Allerdings verspricht Veranstalter Leon Finger in diesem Jahr mit einem ganz anderen Konzept an den Start zu gehen. Die auffallendste Änderung ist sicherlich die Ankündigung, das Festivalgelände an der Ruhr einzuzäunen und Eintritt zu erheben. Eine Dauerkarte für die 3 Tage soll mit 12,50 € zu Buche schlagen, Tageskarten gibt es für 6 – 8 Euro. Dafür wird es neben dem Feuerwerk ein umfangreiches Bühnenprogramm, sowie ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm geben.

Ahh ha, schaun wir mal

1.Tag | Schlagerfestival:

Los geht’s, natürlich mit einer Dauerkarte in der Tasche, auch das Wetter spielt mit und … Leon Finger hat´s wahr gemacht. Das Gelände ist vom Ruderverein bis zum Schwimmverein professionell eingezäunt. Na gut, ich begebe mich zum Eingangszelt am Ruderverein, schnell die Dauerkarte gegen 3 schockfarbene Armbänder ausgetauscht, schon steh ich auf dem Festivalgelände.

Erster Eindruck ! Das doch manchmal eher Anspruchslose von „Ruhr in Flammen“ findet nicht statt. Links bieten einige Händler ihre Waren an (Schmuck, Handwerk..) rechts befindet sich ein Freiraum mit Bühne für das Kinderprogramm und einigen speziellen Angeboten für Kids. Nicht schlecht.

Hinter der Kinderbühne finde ich Stände vom Steeler Archiv und der Steeler Bürgerschaft, gegenüber ein kleines Künstlerdorf, aus dem mir Wanja fröhlich zuwinkt.

Nun bevor ich die Schlagerkunst auf der Bühne genieße, muss noch eine gute Essensgrundlage her. Den Pommeswagen bemerkt, die große Asiapfanne gerochen, sehe ich doch die kleine Plaza mit Ständen bekannter Gastronomen von der Steeler Gourmetmeile. Formidabel !

Jetzt aber ab zur Bühne, die Michael Holm gerade intensiv besingt. Der Bühnenbereich ist großzügig bemessen, ausgestattet mit großzügig bemessenen Bierständen ( leider Warsteiner ) und wohl auch ausreichenden Sitzbänken.

Langsam füllt sich das Areal, die Stimmung steigt, Michelle naht. Vom Bühnenbereich gut sichtbar werden riesige Heißluftballons aufgeglüht. Beeindruckend. Ein guter Start ins Festival.

2.Tag | Evergreen Festival mit Feuerwerk

Heute mal vom Eingang Steeler Schwimmverein (vorbei am Riesenrad, ich werde es noch erwähnen müssen) auf das Gelände. Historische Handwerker in ihren Ständen erwarten mich, ich lasse mir einiges sachkundig erklären. Interessant.

Aber schau ich später das Feuerwerk, wie in den früheren Jahren, vom besten Platz, dem Schwimmverein an, bleibe ich auf dem Festivalgelände oder geselle mich zu den kostenlosen Sichtplätzen rund um die Ruhrbrücke. Schwierige Entscheidungen stehen an :-)

Daher erst mal zur Bühne, ein kleines Bier, Harpo, Geier Sturzflug und Equals genießen. Das Gelände ist mittlerweile proper gefüllt, Genussmittel fließen und alle Achtung! Keine Randale, keine Störungen, kein außergewöhnlicher Glasbruch. Das aufwendige und kostenintensive Sicherheitskonzept bewährt sich. Gut so

Dann geht es los. Das musikalische Höhenfeuerwerk beginnt und will nicht enden. Großartig

3.Tag | Piano - Fire Festival

Augen auf … es regnet. Aber Steele wäre nicht Steele, wenn es dafür keine Lösung gäbe. Und, na klar, ab mittags scheint die Sonne. Geht doch

So kann ich mich auch nicht mehr wehren, auf geht’s zum Riesenrad, welches majestätisch das Gelände überragt. Ohne Wartezeit hinein in die Gondel, Kaugummi entsorgt und einfach nur staunen. Geil, Lohn meines Mutes, ein genialer Blick über unser Ruhrtal auf der einen, zum Stadtgarten auf der anderen Seite. Sonne sei Dank

Zurück auf der Erde, geht es nochmal vorbei an den historischen Handwerkerständen zur Bühne. Dort zeichnet Jörg Knör gerade sein Programm, dem eine kleine Feuerschluckershow folgt.

Zum Abschluss des Feuer & Flamme Festivals rockt dann Entertainer Sascha Klaar nochmal das etwas spärlich vorhandene Publikum mit seiner intensiven Mischung aus Schlager & Rock. Der Mann hat was. Noch ein letztes Bier .. Goodbye

Nachher:

Verpasst habe ich die Drachenbootregatta, die Feuertaucher und einige Bühnenacts. Aber egal. Schön war es. Ich wünsche den Veranstaltern den Mut dies Festival auch im nächsten Jahr wieder an die Ruhr zu bringen. Und ich verspreche .. ich fahr auch wieder mit dem Riesenrad

js / essen-steele.de / Nachzulesen auch im Magazin 276

 

Die Studio Bühne spielt "Anne Frank Tagebuch"

Die Studio-Bühne Essen hat im Februar 2013 im Rahmen des Deutschen Amateurtheaterpreises des Bund Deutscher Amateurtheater (BDAT) für ihr Produktionskonzept "Anne Frank Tagebuch" im bundesweiten Wettbewerb eine der begehrten "amarena Innovationsförderungen" für das Jahr 2013 erhalten. Völlig zu recht, wie die Aufführung in Steele nachdrücklich bewies.

Wir waren dabei:
Das Tagebuch der Anne Frank, vorgelesen und gespielt in der Herz Jesu Kirche in Steele. Das Stück schafft es von der ersten Minute an, eindringlich den Zuschauer in einen kalten, trostlosen Hinterhof zu entführen. Wir waren mittendrin, unten den 15 Bewohnern des Verstecks in Amsterdam, 15 Menschen gefesselt auf kleinstem Raum für Monate. Beklemmend sind die Marschschritte der NS über die Pflastersteine zu hören, die Akustik in der Kirche geht unter die Haut. Die Angst und Ungewissheit steht allen im Gesicht geschrieben, die Empfindungen der Menschen werden eindringlich ins Publikum transportiert. Die kalte Kirche ist der richtige Schauplatz für die kalte Welt der Anne Frank.

Das Bühnenbild entsteht nach und nach aus den wenig vorhandenen persönlichen Dingen. Die täglichen Einschränkungen im Leben der Juden werden deutlich, auf engem Raum entstehen bald persönliche Konflikte. Auf Wollsocken und in grau-weiß oder schwarzer Kleidung stehen alle Schauspieler abwechselnd am Mikrofon und zitieren Annes Zeilen über ihr Leben, welches über zwei Jahre abgeschottet und voller Angst im Versteck stattfindet. Auf dem kargen Kirchenboden entsteht trotz Ausnahmezustand jüdische Kultur. Zwischendurch immer wieder Bombenangriffe, die lauten Geräusche der Flieger wollen nicht enden. Anne erlebt in diesen Monaten ihre Pubertät, fühlt sich hin und hergerissen, von Gefühlen überrollt. Ihr größter Wunsch ist es Autorin zu werden, ihr „Werk“ wird sie auf der ganzen Welt bekannt machen- ein Schicksalsbuch.

Anne geht mit ihren Empfindungen sehr selbstkritisch um, hinterfragt sich und spürt ihre Zerrissenheit. “Die Sonne scheint, der Himmel ist blau“, wie kann ich da an das Ende denken. Nur einmal wieder die „Welt sehen“ da draußen. Treffend und authentisch interpretiert durch die wechselnden ( Anne) Darsteller. Dann bei beginnender Invasion entsteht Hoffnung, Hoffnung auf eine Zukunft ... Im April 1945 endet Annes Tagebuch, aber ihre Geschichte fliegt uns mit vielen Papierfliegern direkt ins Herz und das ist gut so, am 9.November 2013!

Abschließend ein großes Lob für Regie (Kerstin Plewa-Brodam) und dem ganzen Esemble, welches durchgehend auf hohem Niveau agierte. Gebührend honoriert und gefeiert vom Premierenpublikum
ck / essen-steele.de


Reservierungen unter Telefon 0201 / 55 46 01 und per E-Mail an info@studio-buehne-essen.de.
Weitere Termine:

Samstag, 30.11.2013, 16:00 (Zusatzvorstellung!) und 19:00 Uhr (Restkarten!) - Zum letzten Mal!


Wanja vertritt Steele auf der C.A.R.

Wanja „mit Kinderwagen“ auf dem Weg zur C.A.R. auf Zollverein!

„Unsere“ Steeler Künstlerin Wanja wird mit Ihren Werken auf C.A.R. Ausstellung auf Zollverein vertreten sein. Der Kunstmarkt des Ruhrgebiets mit nationalen und internationalen Künstlern und Galerien findet vom 2. bis 4. November auf Zollverein statt.

In nur wenigen Jahren ist mit der contemporary art ruhr (C.A.R.) auf dem Welterbe Zollverein eine erfolgreiche und viel beachtete Messe für zeitgenössische Kunst von nationaler und internationaler Strahlkraft entstanden. Ziel der Messe ist, in der Region mit mehr als 5,3 Millionen Einwohnern einen ruhrgebietseigenen Kunstmarkt zu entwickeln. Seit ihrem Bestehen erfindet sich die C.A.R. immer wieder neu, Jahr für Jahr kommen weitere Teilnehmer und Partner hinzu.

Und Wanja ist dabei? In der Tschechoslowakei geboren und in Graz aufgewachsen, lebt sie seit 1955 in Essen. In ihrer Laufbahn als Künstlerin kann Sie auf eine lange und intensive Zeit schauen. Nach Studiengängen zum Thema Gestaltung, Kunstgeschichte und Fotografie, nahm Sie an mehreren Sommerakademien teil. Ihre eigene Kunstspur führt Sie u.a. durch Polen, Europa, Amerika, Asien, Warschau, Dresden, Barcelona und Paris.

„Liebe dich selbst, dann können dich die Anderen gerne haben“, getreu dem Motto setzt sich Wanja immer wieder in Szene, wird in Ihren Outfits selbst zum Kunstwerk. Das Steeler Original liebt die Unterschiede, in ungewöhnlichen Collagen hat sie sich mit der Geschichte des Ruhrgebiets auseinandergesetzt. „Brennen für die Kunst“- so erkennt sie in gefährlichen Flammen und Feuer auch Wärme, Energie und Leidenschaft, setzt Gegensätze in Beziehung.

Im Kulturhauptstadtjahr 2010 nahm sie mit 21 Kinderwagen am Stilleben der A 40 teil. Gerade dieser „Kinderwagen“ hat es ihr angetan, er ist ja der „erste Wagen im Leben eines Menschen“, als Projektleiterin der Künstlervereinigung „ArtFakt2010“ stellt sie ihn in den Mittelpunkt. Die Idee ist aus einem prägenden Erlebnis geboren, das sie als Studentin an der Uni Essen 1978 hatte, dort konnte sie das künstlerische Happening von Wolf Vostell live miterleben. Mit ihrer Kunst macht sie neugierig, geht ungewöhnliche Wege und lädt uns ein.

Liebe Wanja…wir sehen uns auf der C.A.R. !
ck / essen-steele.de

 

Sigi Domke & M. Hüter "Helden sind immer die anderen"

Und wieder einmal ist es geschafft, ein neues Werk von Sigi Domke liegt vor. Neugierig macht es schon mit seinem Titel: “Helden sind immer die anderen“.

Mit seinen 23 Kurzgeschichten rund um den alltäglichen Wahnsinn liegt der Ruhrgebietskomödienschreiber, wie er sich selbst gerne nennt, genau richtig. Situationen, wie sie jeder aus seinem eigenen Leben kennt, werden humorvoll von allen Seiten betrachtet und auf die „Schippe“ genommen.

Ob es in der Geschichte: „Plötzlich ist der Arm zu kurz“ heißt: “Hömma, bin ich eigentlich blind?“, oder der Biosupermarkt nur deshalb besucht wird, weil der Körper in so einer ruhigen und appetitanregenden Atmosphäre sofort herunterfährt und Serotonin ausschüttet.

Wichtig ist, auch in „neuen Schuhe“ spontan eine Lesung auf den Lippen zu haben, auch wenn der rechte Zeh drückt. Und damit das Auge nicht zu kurz kommt, gibt es die passenden Illustrationen von Michael Hüter dazu. Mit seinen 142 Seiten ist es schnell gelesen und schenkt uns einen Einblick in die Tücken und Stolpersteine des Alltags. Das Leben fordert uns immer wieder aufs Neue heraus. Wer erst einmal bis drei zählt, es schafft, auch über sich selbst zu lachen und weiß, dass man nur aus Fehlern lernen kann -- der ist der wirkliche Held.
ck / essen-steele.de

Buchtipp - Steele, wie es einmal war

"Steele wie es war" vom Steeler Archiv.

Die Fotografien spiegeln die Zeit zwischen dem Zweiten Weltkrieg und dem Beginn der Stadtsanierung wider. Ein sentimentaler Blick auf das alte Steele. In sieben Kapiteln, „Spaziergänge“ genannt, findet man lange verschwundene oder noch vorhandene Ansichten Steeles.

Der Bildband zeigt Straßen, Plätze und Häuser wie sie vor fünfzig Jahren waren. Aufnahmen die daran erinnern, wie Steele vor der Sanierung in den 1970er Jahren aussah. Der Tipp für alle Steele Liebhaber ...

Fotografische Spaziergänge durch den alten Stadtteil,
96 Seiten, zahlr. Abb., 14,95€ ISBN: 978-3-8375-0814-7

Ansichten 1 2

Atelierhaus Alte Schule:"Mit meinem Auge: Fotografische Positionen"

Dieter Kunst, Steeler Fotograf und Kurator der Ausstellung ""Mit meinem Auge: Fotografische Positionen" hat 8 Fotokünstler mit unterschiedlichsten Arbeitsweisen nach Steele in die Alte Schule geholt und eine liebevoll und kompetent zusammengefügte Austellung geschaffen.

Besonders beeindruckend das Zusammenspiel von Dieter Kunsts schwarz-weißer Fotoserie "Erinnerungen an Liebe" mit den großflächigen bunten Arbeiten von Christopf Honig

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Pink Floyd´s The Wall @ Steele Art









Ganz großes Kino, was die Schüler vom CHG (mit Gästen) da auf die Bühne gezaubert haben. Respekt.
Die Bilder vom Konzert finden Sie hier ( Dank an Ecki Schröder)